Der Ingenieur in mir

Microstrip

Der Ingenieur in mir ist ein Wesenszug. Ich kann es einfach nicht lassen, mich für technisch/informatische Herausforderungen zu interessieren. Das fing mit meiner Diplomarbeit an, ein Optimierungsprogramm, das sich Evolutionsoptimierung nannte. Das nächste Programm war für die Impedanzberechnung von bestückten Busplatinen. Zu diesem Zeitpunkt gab es nichts auf dem Markt, das solch ein Problem berechnen konnte. Dann kam ein Programm für die Verwaltung und Planung von Kinderzahlen und Personal im Kindergarten. Auch für die Klientendatenverwaltung und ihre Buchhaltung habe ich ein Programm geschrieben.

Ein Informatiker bin ich aber nicht. Das liegt mir gar nicht. Es sind die kleinen, regelmäßigen Details eines großen abstrakten Problems, die mich faszinieren und die ich in Algorithmen umsetze. Abstrakte Gesetzmäßigkeiten zu erkennen, das ist meine Stärke.

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